Archiv der Kategorie: Pilates

Aktuelle Meldung von BASI® PILATES Deutschland

Ausbildung zum BASI® Pilatestrainer http://www.basipilates-natax.net

April/Mai 2015

Der Frühling ist da und wir sind aktiv dabei mit einer Menge interessanter Fortbildungsmöglichkeiten!

Unsere nächsten Mat Intensive Kurse finden vom 23.- 25. Mai 2015 in Frankfurt  und vom 5.-7. Juni 2015 in Berlin statt. In beiden Kursen gibt es nur wenige freie Plätze! Ihr könnt euch auf drei intensive Fortbildungstage freuen: Themen wie „Das Prinzip Fluss in der Mattenklasse“, „Matte mit Kleingeräten“ und „Unterrichtsmethodik-verbales und taktiles Anleiten“ gehören zu den wichtigsten Punkten um eine Klasse gut und sicher zu unterrichten. Ob als komplettes Wochenende oder einzeln: alle Tage bieten lehrreiche Inhalte, die vorgeführt, praktiziert und diskutiert werden.
Anmeldung für den Kursort Frankfurt unter: info@sport-erlebnisse.de , für den Kursort Berlin unter: natascha@basipilates.net Weiterlesen

Interview mit Natascha Eyber, BASI® Pilates-Ausbilderin & Trainerin, in der Apotheken Umschau

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002Die Apotheken Umschau zu Gast bei Natascha Eyber (www.basipilates-natax.net).

Zu dem Thema „Balance zwischen Kraft und Flexibilität“ erklärt BASI® Pilates-Ausbilderin & Trainerin Natascha Eyber aus München, worauf es ihr beim Training ankommt. „Mir ist total wichtig, dass die Menschen verstehen, dass hinter Pilates ein Konzept steht. Bei mir lernen die Leute, wie sie ihre Muskulatur gezielt ansteuern können. Wichtig ist die Balance von Kraft und Flexibilität.“
Natascha empfiehlt Pilates als gelenkschonende Kraftsportart, die sich auch für Menschen mit Einschränkungen im Bewegungsapparat eignet.

Das Videoteam der Apotheken Umschau drehte vor Ort im Pilates House, Bachbauernstrasse 1, 81241 München (www.pilateshouse.de).

„Ich beweg’ mich!“, der Bewegungs-Coach der Apotheken Umschau, zeigt in einem Video Pilates-Übungen zum Mitmachen mit Trainerin Natascha Eyber.: https://ich-beweg-mich.apotheken-umschau.de/article/Laufen/Videos-Sport-und-Fitness-zum-Nachmachen-346365.html

Neutrales Becken ja oder nein?

Natascha Eyber – Vertreterin für BASI® (Body Arts and Science International®) Pilates in Deutschland,Österreich,Schweiz und Skandinavien, Ausbilderin für BASI® und Gründerin des Pilateshouse in München nimmt hierzu Stellung.

F.: Natascha, oft wird im Pilates von der Einhaltung eines neutralen Becken gesprochen – wie definierst Du diese Position?
N.: Viele zeitgenössische Pilates Ansätze, so auch BASI®, gehen als Ausgangspunkt für die meisten Übungen von einem neutralen Becken aus (SIAS und Schambeinfuge in Rückenlage auf derselben horizontalen Ebene). Aus der neutralen Beckenstellung resultiert die natürliche S-Kurve der Wirbelsäule. Diese Position bewirkt, dass der Körper im Stehen optimal und mit dem geringsten muskulären Aufwand an die Schwerkraft angebunden ist.

F.: ist es überhaupt möglich bei der Ausführung unterschiedlicher Übungen konsequent ein neutrales Becken zu halten?
N.: Das „neutrale“ Becken sollte sich meiner Meinung nach immer der Bewegung des Körpers anpassen. Beispiel: wenn sich die Beine in der „Tischposition“ (90° Hüft- und Knieflexion) befinden, hat diese Position automatisch eine leichte hintere Kippung des Beckens zur Folge. Dies ist natürlich und somit auch funktional.

F.: sollte während der ganzen Trainingszeit ein Augenmerk darauf geworfen werden, das Becken neutral zu halten?
N.: Eine der Hauptziele ist es, bei dem Klienten eine Stabilisierung des gesamten Becken-Lenden-Bereichs mit der korrekten Muskelaktivierung zu erzielen. Ich beobachte jedoch, dass diese neutrale Beckenstellung oftmals zu statisch gesehen wird. Manche Lehrer erlauben die natürliche Anpassung des Beckens bei veränderter Beinstellung nicht, was zur Folge hat, dass die Rückenmuskulatur übermäßig aktiv wird und die optimale Anbindung der Bauchmuskulatur zum Beckenboden somit nicht mehr gegeben ist.


F.: Was sollte ein Pilatestrainer bei seinen Klienten in dem Zusammenhang bedenken/beachten?

N.: Jeder Pilatestrainer sollte den Körper seines Klienten kennen und bei der Ausführung darauf achten, wie der Klient in der jeweiligen Übung optimal arbeiten kann. Bei BASI® sprechen wir immer von dem „Muskelfokus“ einer Übung. Um diesen Muskelfokus einzuhalten, muss man manchmal die Ausgangsstellung bei einem bestimmten Klienten leicht modifizieren. Hat dieser zum Beispiel eine übermäßige Lordose, kann es von Vorteil sein, das Becken beispielsweise beim Chest Lift leicht nach hinten zu kippen, damit die Rückenmuskulatur entlastet wird und die Bauchmuskulatur gut aktiviert werden kann.

F.: was hat es mit der neutralen Wirbelsäule auf sich?
N.: Wenn wir von neutraler Wirbelsäule sprechen, sprechen wir von der natürlichen S- Kurve der Wirbelsäule. Die neutrale Wirbelsäule hat eine neutrale Beckenstellung zur Folge. Umgekehrt aber kann die neutrale Beckenstellung beibehalten werden, auch wenn man die Wirbelsäule aus ihrer natürlichen S-Kurve heraus bewegt. Konkret heißt das zum Beispiel für den Chest Lift, dass es durch die Flexion der Wirbelsäule dem unteren Rücken erlaubt sein sollte, sich abzusenken. Die Lendenwirbel müssen deshalb nicht in den Boden gepresst und das Becken gekippt werden, sondern es sollte eine natürliche Anpassung an die Bewegung stattfinden. Das Becken kann hierbei trotzdem neutral bleiben!


F.: dein Abschlusswort für heute…

N.: Pilates ist Bewegung und Bewegung ist dynamisch! Der Körper muss sich im täglichen Leben ständig an seine Bewegungen anpassen. Auch wenn man im Pilates und anderen Bewegungsformen gewisse Orientierungspunkte bei der Ausgangsstellung oder Ausführung einer Übung festlegt, so sollte der Körper oder ein bestimmtes Körperteil dadurch niemals statisch werden. Denn nur funktionale Bewegung ist auch effektiv.

F.: Danke!

Einzelstunde & Gerätearbeit – einfach eine Klasse für sich!

Immer motiviere ich andere etwas für sich zu tun, nun gönne ich mir auch mal was Gutes nur für mich. Selbstverständlich geniesse ich jede Pilates Stunde die ich gebe selbst, aber einfach mal anleiten lassen, mich nur auf mich zu konzentrieren und ja auch korrigiert zu werden.

Ich gönne mir einmal die Woche eine Privatstunde am Reformer. An sich selbst arbeiten und arbeiten lassen ist eine wunderbare Art für sich etwas zu tun.
Der Reformer schafft es tatsächlich, dass ich noch mehr Länge im Körper erziele, mit eigener Kraft im Fluss mit dem Gerät zu Arbeiten. Bekannte Übungen auf dem Gerät in sauberster Präzision auszuführen – extrem effizient. Am Reformer können soviel verschiedene Pilates Übungen praktiziert werden. Fünf dicke Stahlfedern erlauben individuell einstellbare Widerstände. So bleibt das Training immer gelenkschonend.
Auf einer rollenden Sitz- und Liegefläche und mit Seilzügen werden fließende kontrollierte Bewegungen präzise ausgeführt – die tieferliegenden Muskelschichten werden trainiert ohne die Muskulatur des Übenden zu überfordern oder gar zu schädigen. Muskelkater garantiert 😉
Ich geniesse am Reformer die Vorzüge Pilates intensiv nur für mich zu trainieren.
KRAFT, BEWEGLICHKEIT, BALANCE und KOORDINATION bekommen wieder einen neuen Stellenwert im Training.
Letzte Stunde meinte meine Trainerin: „Wenn Du meine Stammkundin bleibst wäre es doch eine super Gelegenheit mir einen Cadillac anzuschaffen!“ Wir beide geniessen diese Arbeit: ich an meinem Körper – mehr zu erreichen, mehr rauszuholen und sie weil sie jemanden da hat der ihre Arbeit schätzt und aufblüht in jeder Stunde.

Ach könnte es nicht gleich wieder Mittwoch sein! Hex hex 🙂
eure sehnsüchtig auf Mittwoch wartende Felicitas

Offizieller Kursbeginn in der VHS – Erfolgserlebnis oder Katastrophe?

Guter Dinge und mich auf meine Kurse freuend, kam ich aus dem Urlaub zurück. Leider war meine gute Stimmung schnell im Keller von fünf angebotenen Pilates Kursen kam nur einer zustande. Nun gut „ein-und ausatmen“ besser als nichts.

Nach meiner ersten offiziellen Stunde wurde ich von der Geschäftsführerin gefragt, ob ich zwei weitere Kurse machen könnte, hier sei die Dozentin ausgefallen. „Na klar!“ Ich machte mich schlau was Fit&aktiv beinhaltet und als ich auf Brazils, Flex Bar, Steps stoss wusste ich: Felicitas, das ist nicht dein Ding! Ich stellte mich vor die Gruppe hin, alle natürlich ein langes Gesicht, ihre Trainerin bei der sie schon mit lauter Musik zum schwitzen gebracht wurden viel aus, und sagte „das ist ein ganz schön undankbarer Job gerade: ich weiss, ihr möchtet laute Musik und schwitzen, nun stehe ich hier und sage bitte Schuhe aus und es bleibt ruhig“ die Option, den Kurs zu verlassen und sein Geld zurück zu bekommen war im Angebot.

Ich gab eine Pilates Stunde mit Theraband. Eine schöne klassische BASI® Stunde – das Mattenblock System eingehalten. Ein Schnaufen hier, ein Grummeln dort. Nach der Stunde gingen alle zur Liste und schrieben „wir machen weiter“ – beim zweiten Kurs am Abend waren die Gesichter bei meinem Anblick noch länger. „ach Pilates des hab ich schonmal probiert- des mim Schnaufen bekomm ich da nicht hin!“ – Bei meinem „bitte Schuhe ausziehen“ gab es Augenverdrehen – okay ich mach meine Stunde und wir werden sehen. Fazit: alle 8 bleiben und ich habe aus zwei Fitnesskursen mit Musik, zwei Pilateskurse mit Kleingeräten gewonnen. Ein Erfolgserlebnis der besonderen Art.

Nun habe ich schon meine 6.Stunde gegeben und das Feedback ist positiv! Es sei anders als der gebuchte Kurs, aber es tut so gut und spüren würde man es am nächsten Tag auch. Gesundes Training mit Muskelkater inklusive.

Alles kommt wie es kommen soll. Ich bin mit diesem unerwarteten Erfolg im nach hinein glücklicher als mit den vorher angekündigten Kursen. Pilates hat Leute begeistert und abgeholt, die es von sich aus nicht gewählt hätten und es na ja „mal gemacht“, aber auch wieder aufgehört haben. Diesmal bleiben sie dran und fragen sogar nach weiteren Pilates Stunden am Vormittag 😉

Probiert es doch auch einfach mal aus.
Eure Felicitas

Pilates während der Schwangerschaft? – nur zu! Das perfekte Training für Psyche und Physe!

Oft denken Schwangere sofort daran, ab nun lieber kürzer zu treten und vor allem Sport zu meiden. Wenn Kurse nicht mit „für Schwangere“ deklariert sind, werden sie kaum beachtet.
Bei Pilates tritt sehr oft die Frage auf „aber ich muss doch meinen Bauch immer einziehen, das darf ich dann doch nicht mehr!“ So ist es nicht. Ich habe während meiner gesamten Schwangerschaft bis ca einem Monat vor der Entbindung regelmässig Pilates gemacht.
Es hat mir auch in dieser Zeit sehr gut getan, ich habe mich wohlgefühlt und bin überzeugt, dass es mir bei meiner spontan Geburt (mein Sohn war 4400gr schwer) wirklich bestens geholfen hat. Ob die bewusste Konzentration auf meine Atmung (einen Geburtsvorbereitungskurs habe ich nämlich nicht absolviert), die gestärkte Beckenbodenmuskulatur, mein mich darauf aufmerksam machen „Schultern weg von den Ohren“ – „entspann Dich!“ auch nach fast 9Stunden Wehen und Schmerzen, haben mich diesen „weiblichen Marathon“ gut meistern lassen.

Als ich Ende Januar 2013 einen positiven Schwangerschaftstest in der Hand hielt war ich so undenkbar happy, aber auch im ersten Moment ein wenig erschrocken; nun hatte ich doch endlich meine langersehnte Ausbildung zur BASI® Pilates Trainerin begonnen. War wohl so fit wie noch nie und hatte nun Sorge, dass mein Traum erstmal beendet sei. Aber all meine Sorgen warf ich schnell über Bord und bin froh, dass ich nicht auf dieses für meinen gesamten Körper positives Training (Psychisch – Atmung, Balance, Kontrolle wie auch physisch – gestärkte Muskeln, Flexibilität …) verzichtet habe.

Mein Tipp: nicht erst „danach“ beginnen. Schon von vornherein etwas für sich tun. Während der Schwangerschaft und Geburt werden nämlich die Beckenboden,- Bauch,- und Rückenmuskeln in Mitleidenschaft gezogen und es ist nur von Vorteil diesem positiv vorab entgegen zu wirken. Durch den Besuch von Pilateseinheiten, wurde ich für diese Muskelgruppen sensibilisiert und gestärkt. Schwangerschaftshormone machen sämtliche Gewebe des Körpers und die Knorpelverbindungen des Beckens weicher. Bei einem Pilateskurs werden einzelne Muskeln oder Muskelpartien ganz gezielt aktiviert, entspannt oder gedehnt. Die Haltemuskulatur des Rumpfes wird gekräftigt, der Beckenboden verbessert /stabilisiert. Durch Pilates-Elemente wird ein systematisches Ganzkörpertraining zur Kräftigung der Muskulatur, primär der Beckenboden-, Bauch- und Rückenmuskulatur vollzogen; obendrein werden Schultern, Rücken und Arme trainiert (nach der Geburt um das Baby mit oder ohne dem schweren Maxi Cosi zu tragen auch nur von Vorteil ,-). Ich bin sehr froh, dass ich meinen Körper vor der Geburt zu Kräften gebracht habe und nach der Geburt meinen Rückbildungsprozess damit beschleunigt habe!

Pilates ist ein ganzheitlicher Ansatz für das allgemeine Wohlbefinden – mit und ohne Bauch. Natürlich werden während der Schwangerschaft (je nach Stadium) die ein oder anderen Übungen abgeschwächt, Übungen über Kopf werden nicht mehr ausgeführt. Muskelgruppen wie die gerade Bauchmuskulatur werden nicht mehr trainiert, aber dafür die schräge Bauchmuskulatur. Rückenübungen werden selbstverständlich ab einem gewissen Bauchumfang nicht mehr in Bauchlage, sondern auf dem Ball sitzend (dieser ist sehr angenehm in der Schwangerschaft, irgendwann war mir das auf harten Stühlen sitzen zu mühsam) oder auch im Sitzen/Stehen – evtl. mit einem Theraband- durchgeführt.
Pilates ist für jedermann: Anfänger, Fortgeschrittene, Verletzte, Gesunde, Alt und Jung, Männlein, Weiblein und auch Schwangere geeignet. Auf jeden Einzelnen von uns wird eingegangen und wir verbessern uns mit jeder Einheit. Pilates ist für mich die schönste Methode abzuschalten, meinen Körper zu kräftigen (immer wieder gibt es neue Muskelkater), beweglicher zu werden, mich auf meine Atmung zu konzentrieren und meine aufrechte Haltung zu verbessern.

Nutzt diese einmalige und kostbare Zeit für Euch und Euren Körper!

Eure Felicitas

Männer aufgepasst: Warum ist Pilates Training für euch besonders geeignet? Dynamik, Kraft und Gesundheit sind die Schwerpunkte unseres BASI Pilates ® Trainings – Wohlbefinden und erhöhte Leistungsfähigkeit in Sport und Beruf dessen Erfolge.

Pilates – vor allem die männlichen Wesen stellen sich hier schnatternde Hausfrauen vor, die in ihren Augen eher eine Kaffeestunde halten, ab und an mal den Arm oder das Bein heben, aber sich in ihren Augen nicht wirklich sportlich betätigen.

Dieses Klischee ist meist dahin, wenn sich einer der Herren selbst mal auf die Matte und sich eine Stunde in den Genuss des ganzheitlichen Trainings begibt. Spätestens der „Roll up“, lässt sie stöhnen und eher verzagen, als in einem Fluss (nicht gerissen und nicht mit Schwung) nach oben kommen…

Obwohl Pilates durch Stars wie Madonna, Brad Pitt oder James Bond Star Daniel Graig voll im Trend liegt und zeigt, dass ein durchtrainierter Körper mit Übungen auf der Isomatte zu erzielen ist, bleibt es beim Image Frauensport. – Vielleicht sollte einfach mal bewusst gemacht werden, dass Joseph Pilates, der Erfinder der Pilates-Methode, Pilates ursprünglich als Training für Männer entwickelte. Er brachte Männer, die zu Beginn des zweiten Weltkrieges beim sogenannten „Physical Fitness Exam“ durchfielen in ihre benötigte Form. Er trainierte Boxer, die Polizei in Hamburg, die englische Spezialeinheit MI5 und machte somit die Männer fit. In Deutschland ist Pilates für Männer seit Jürgen Klinsmann ein Begriff, seitdem er Pilates als festes Trainingsprogramm für die Nationalelf einführte.

Weshalb Pilates von Frauen so häufig praktiziert wird, liegt zum einen daran, dass auch Profi-Tänzerinnen Pilates nutzen, und zum anderen zu Joseph Pilates Zeit war im gleichen Gebäude seines Studios, mehrere Tanzstudios und hauptsächlich weibliche Kundinnen, dem deutschen Fitnessmeister aufsuchten und verehrten.

BASI® Pilates ist immer der Kunst, der Wissenschaft und vor allem dem Werk von Joseph und Clara Pilates treu geblieben. Die Grundlage beim Pilates ist das Prinzip der stabilen Körpermitte. Die Bauchmuskeln sind die Basis beim Pilates, denn sie sorgen für eine aufrechte Haltung und beugen bei Rückenschmerzen vor. Der Büromensch neigt zu einer verkürzten Muskulatur im Brust- und Schulterbereich. Pilates wirkt mit seinen Dehnungs- und Kräftigungsübungen diesem entgegen. Pilates vermeidet Rückenprobleme, beugt Haltungsschäden vor und regt das Herz-Kreislaufsystem an. Außerdem nützt das, was man(n) sich beim Pilates erarbeitet, bei anderen Sportarten: Eine gute Haltung, eine bewegliche Wirbelsäule und eine kraftvolle Rumpfmuskulatur helfen beispielsweise beim Radfahren, Joggen oder Golfspielen.

Traut Euch meine Herren: ihr werdet schwitzen und ein sichtbar positives Ergebnis erzielen!

 

Viel Spass,

Eure Felicitas

 

 

 

„Marketing ade, neue Erfüllung ole !“ – BASI Pilates ® Ausbildung mein Ziel

„Marketing ade, neue Erfüllung ole !“ – so lautete meine Devise und ich wollte meinen grossen Wunsch einen Ausbildungsschein zur Pilatestrainerin zu machen mir erfüllen.

Nicht nur selbst an mir dieses wunderbare Gefühl von Ausgeglichenheit mit einer Trainingsmethode dem BASI Pilates ® zu verspüren, sondern fundiert anderen dies zu vermitteln. So erkundigte ich mich bei einer Bekannten (Physiotherapeutin), wo ich diese Ausbildung mir am besten aneignen könne und wurde zu Natascha Eyber geschickt. Zum Glück!

Lest hier ihre Einstellung zu Schülern, Ausbildung, Geräten und Mattentraining…

Viel Spass!

10 Jahre BASI Pilates ® in Deinem Leben… (Part II)

 

Deutschland, Österreich, Schweiz, Schweden, Dänemark, Norwegen, Finnland…sind Länder, wo ich Menschen kenne, denen ich durch Pilates entweder erst begegnet oder dadurch verbunden geblieben bin.

 

Ein fundiertes Wissen und eine optimale Ausbildung…bilden die Grundlage, um ein guter Lehrer zu werden

 

Auszubildende Interessenten sollten… verstehen, dass wir nie aufhören zu lernen

 

Das Mattentraining…ist so faszinierend, weil der Körper es ganz alleine tun muss

 

Der Einsatz von Geräten… ist so faszinierend, weil sie sowohl unterstützen, als auch eine riesige Herausforderung bieten können.

 

Weiterbildungen und Workshops sind…für einen Lehrer kein Luxus, sondern eine absolute Notwendigkeit

 

erfolgreiche und motivierende BASI Pilates ® Momente… gibt es zu viele, um hier aufzuzählen

 

BASI Pilates ® – was macht es für Dich einzigartig so besonders … das Zwischenmenschliche

 

Dein größter Einfluss für die Entwicklung Deiner BASI Pilates ® Karriere…sind Rael, mein Team, meine Auszubildenden und meine Kunden im Studio.Rael, weil ich immer wieder von ihm lerne, mein Team und meine Auszubildenden, die mich mit ihren Fragen, Kritik und Anregungen Dinge hinterfragen lassen, meine Kunden im Studio, weil jeder von ihnen ein Individuum ist und sie mich mit ihren Bedürfnissen jeden Tag aufs Neue fordern. Und mein Mann, der mich mit seiner Klarheit und Objektivität die Dinge ab und zu von einer anderen Perspektive betrachten lässt.

 

Zitate von Joseph Pilates unter anderem: „Der Geist ist der Trainer und der Körper ist das Team“, „Man ist so alt, wie sich die Wirbelsäule anfühlt“, „Es ist nicht wichtig, was gemacht wird – sondern wie.“
Ein Zitat von Dir um die von Dir unterrichtete Philosophie auf den Punkt zu bringen… „Körper und Geist werden es dir danken!“

 

Highlights 2014…“Learn from the Leaders“, das Mentor Programm mit Rael in München und 5 Jahre PILATES HOUSE!

 

Vielleicht seit ihr nun auch ganz „heiss“drauf ? Termine für Ausbildungen, Workshops, was ist BASI Pilates ® findest Du unter: www.basipilates.de

Viel Spass beim Recherchieren,

Eure Felicitas

 

 

An meine Pilates Lehrmeisterin Fragen über Fragen…. was ich schon immer wissen wollte…und noch viel mehr ;-)

 Wer bis dato bei der Erwähnung Pilates schmunzelte und sich dachte „wieder so ein neumodisches Zeugs!“ sollte den Irrtum (inhaltlich und körperlich) für sich aufklären und einfach mal eine Stunde bei Natascha Eyber besuchen. Danach wird es „Begeisterung, Lust auf mehr“ heissen. So ging es zumindest mir.

Dieses Mal: Felicitas trifft Natascha Eyber – BASI Pilates ® Ausbilderin, Trainerin und Gründerin des Pilates House in München. Sie vertritt BASI® Pilates in Deutschland/Österreich/Schweiz/ Skandinavien. Sie wurde direkt von dem Gründer und Direktor von BASI® (Body Arts and Science International®) Rael Isacowitz ausgebildet und zertifiziert.

 

10 Jahre BASI Pilates ® in Deinem Leben… (Part I)

Die erste Begegnung mit Pilates… hatte ich in der Salzburg Experimental Academy of Dance (SEAD) in Salzburg, wo ich als Lehrerin für Ballett und Assistentin der Direktorin tätig war

Pilates ist für Dich…eine Methode, die uns zu unseren physischen Gegebenheiten und vor allem Möglichkeiten zurückführt

Real Isacowitz… ein Vorbild als mein Lehrer, als Lehrender und als Mensch

Dein eigenes Studio… bringt Menschen zusammen, die aus unterschiedlichen Gründen kommen, aber alle dasselbe Ziel haben: mit Pilates ihre physische Leistung zu steigern und somit oftmals auch ihre Lebensqualität zu verbessern

Die optimale Stunde für Dich
als Lehrerin…den Kunden mit einem „Aha-Erlebnis“ zu entlassen
als Praktizierende… an meine Grenzen gegangen zu sein

Fehlen sollte in keiner Stunde… der ganzheitliche Ansatz

der Teaser… ist das optimale Zusammenspiel (fast) aller Muskeln

Pilates im Alltag… ist wie Zähneputzen. Es gehört einfach dazu!

Das Klientel…. ist so mannigfaltig wie Pilates an sich.

Pilates, dem Zeitgeist entsprechend… ist BASI®

Deutschland, Österreich, Schweiz, Schweden, Dänemark, Norwegen, Finnland…sind Länder, wo ich Menschen kenne, denen ich durch Pilates entweder erst begegnet oder dadurch verbunden geblieben bin.

und in denen Natascha Eyber unterrichtet, ausbildet und neue Studios auswählt.

Lest das nächste Mal mehr über Ausbildung, Tools, Geräte und Cadillac …

Bis dahin, alles Liebe

Felicitas

P.S. Interesse geweckt? : www.pilateshouse.de

Der Pelvic Curl – Warmmacher und Konzentrationshilfe!

Diese Übung wird im BASI Pilates ® meist als sanfter Warm-Up für die Wirbelsäule, zur Dehnung und Stärkung des Rückens, der Beine und der Bauchmuskulatur genutzt. Er ist auch gut um sich auf die neutrale Beckenstellung und die Atmung im Fluss mit der Bewegung einzufinden.

Die rollende Bewegung dieser Übung hilft bei der Mobilisierung und Vorbereitung der Wirbelsäule und Bauchmuskulatur für schwierigere Übungen; das in die Höhe kommen des unteren und mittleren Rückens von der Matte hilft die Beine – vor allem die Rückseite der Oberschenkelmuskulatur – zu stärken und das Becken zu stabilisieren. Koordinieren Sie Ihren Atem mit der Bewegung, dies löst Verspannungen und Stress.

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